Eine Lüge weniger. Ende Februar 2025 hatte eine kleine Gruppe um den Systempolitiker Peter Schreiber aus Sachsen damit begonnen, falsche NPD-Seiten ins Netz zu stellen; drei Monate später wurden diese öffentlich beworben. Deren Antrieb war mutmaßlich, als Trittbrettfahrer von der Bekanntheit der NPD zu profitieren und Interessenten und Mitstreiter der NPD unter Täuschung wieder zum System zurückzuführen. In jedem Fall konnte man sich auf diesen Netzseiten bei einer vorgetäuschten „NPD“ melden, landete aber bei Verwendung dortiger Kontaktdaten bei einer oder mehrere Systemparteien und eben nicht bei uns.
Nachdem Peter Schreiber ein Gespräch diesbezüglich ablehnte, reichten wir im Juni Klage im Eilverfahren gegen die vorgetäuschten NPD-Seiten ein. Kurz vor Weihnachten untersagte das Landgericht der „Die Heimat“ nun, weiterhin Netzseiten unter dem Namen „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ NPD zu betreiben, den Eindruck zu erwecken, Interessen der NPD zu vertreten und neu erstellte NPD-Materialien zu verkaufen. Damit steht das fortgeführte Beitreiben einer „Fake-NPD“ beispielsweise unter der noch nicht in unserem Besitz befindlichen Adresse npd.de ab sofort unter Strafe.
Gemeinsam mit dem Systemanwalt Martin Kohlmann wollte die Gruppe um Schreiber neben der Vortäuschung eigener fortlaufender NPD-Netzseiten auch ein Namensrecht an der Bezeichnung „NPD“ durch die Systempartei „Die Heimat“ gegenüber dem Landgericht Hamburg vortäuschen. Die gezielte Falschbehauptung von Namensrechten an der NPD wurde innerhalb der Die Heimat parteiintern durchgehend vertreten, da viele dortige Mitglieder lieber weiterhin in der NPD sein wollten und man Angst hatte, diese könnten, nachdem sie gegen ihren Willen in eine Systempartei überführt wurden, doch lieber zurück zur NPD wollen.
Bereits 2023 waren im Rahmen der uns aufgezwungenen innerparteilichen weltanschaulichen Säuberung Parteischädlinge, die damalig so bezeichneten „F-Männer“, aus der NPD entfernt worden. Ab 2024 konnten diese nur noch von außerhalb der NPD versuchen, uns zu schaden. Womöglich verfolgte man dort zuletzt die Strategie, mit künstlich inszenierten Prozessen unter Beteiligung der NPD eine bei den F-Männern noch immer vorherrschende Streitsucht wieder in die NPD zu tragen. Wir können dem nur entgegenhalten, daß die NPD heute fest geschlossen ist, Schädlinge zuverlässig und schnell erkennt und innerhalb kürzester Zeit aus der Partei wieder entfernt oder Ihnen den Beitritt sogar rechtzeitig verweigert.
Unabhängig von der „Fake-NPD“ sperren Facebook und Instagram in unregelmäßigen Abständen immer wieder Profile tatsächlicher NPD-Aktvisiten. Entgegen deren Behauptung ist dies nur indirekt den von uns veröffentlichten Inhalten geschuldet; auch hat dies nichts mit dem Verbot vorgetäuschter NPD Seiten zu tun. Im jüngsten Beispiel traf es unsere tatsächlichen NPD-Funktionäre Tim Belz und Jan Zimmermann (beide NPD-LV Baden-Württemberg). Deren Facebook- und Instagram-Konten wurden einzig und allein deswegen gesperrt, weil sie damit als nationale Mitstreiter eine zu hohe Reichweite erzielten. So erreichte Jan Zimmermann mit dem Bericht über die Wehrpflicht erstmalig über 200.000 Menschen mit einem Beitrag, Tim Belz wurde gelöscht, da er als nationaler Aktivist mehr als 6.000 Folger („Follower“) bei Facebook erreichte. Auch Thomas Wulff wurde damals nach Überschreiten einer Grenze oberhalb von 6.000 Folgern bei FB allein wegen der „zu hohen“ Reichweite gelöscht.
Zusammenfassend ist nach wie vor darauf zu achten, daß NPD-Materialien, Netzseiten. Kanäle und Gruppen auf unsere derzeitige Netzseite npd-voran.de oder die dort aufgelisteten weiteren Netzseiten der NPD-Verbände verweisen müssen. Auch finden sich, sollten wieder beispielsweise einmal Facebook- oder Instagramseiten nicht verfügbar sein, die meisten Inhalte auch auf unseren offiziellen Netzseiten der NPD.
Wir lassen uns in jedem Fall auch von derartigen Schikanen und gezielten Benachteiligungen in unserem Einsatz für Deutschland sicher nicht bremsen!
NPD voran - Das Original!