Auf der Zollernalb hat ein sogenannter „dunkelhäutiger Mitbürger“ einen 32-jährigen Mann mit einem Stuhl erschlagen. Der Bürgermeister Balingens, Dominik Ochse, kommentiert das Verbrechen auf Instagram wie folgt: „man wolle der Welt zeigen, dass wir die Tat nicht auf die Hautfarbe oder Herkunft des Täters reduzieren “. Eine Straftat bleibe eine Straftat – „egal, wer sie begeht“.
Seit der Wiedervereinigung mit der sowjetischen Besatzungszone wurden über 14.000 Menschen von Ausländern ermordet. In den Medien werden nur die wenigen hundert Fälle mit gegenteiliger Opfer-Täter Konstellation thematisiert, um einer „Ausländerfeindlichkeit“ entgegenzuwirken und das deutsche Volk unwissend zu halten. Wir Nationaldemokraten verschließen vor der Realität nicht die Augen. Multikulturell heißt in vielen Fällen Multikriminell.
Ein junger Mann wird der Familie und Freunden entrissen und die SPD hat nichts Besseres zu tun, als die Gutmenschenkarte zu spielen. Pfui Teufel, Herr Ochse. Wo bleiben die Lichterketten, wenn das Opfer Deutscher ist?
In den letzten Wochen wurden rund 50.000 Flugschriften in der Ortenau verteilt. Der Schwerpunkt lag hierbei auf der Stadt Lahr und den angrenzenden Gemeinden. Lahr hat rund 50.600 Einwohner. Über die Hälfte der Bevölkerung hat Wurzeln außerhalb des deutschen Kulturraumes. Laut des Sozialreports Lahr gab es Ende 2024 hier nur noch 46,1 % Deutsche.
Dieser Zustand ist nicht hinnehmbar. Deshalb haben es sich unsere Mitglieder zur Aufgabe gemacht, gegen den von allen Systemparteien betrieben Volksaustausch Widerstand zu leisten. In Form eines vierseitigen Flugblattes wurde eine deutsche Zukunft für uns und alle nachfolgenden Generationen eingefordert. Neben den klassischen Verteilgebieten, die regelmäßig mit unseren Flugblättern bestückt werden, haben wir dieses Mal den ländlichen Raum in den Vordergrund gerückt.
Unsere Aktivisten waren in Lahr, Seelbach, Meißenheim, Mahlberg, Schwanau, Neuried, Kippenheim und Kappel-Grafenhausen unterwegs. Im Rahmen dieser Kampagne wurden viele interessante Bürgergespräche geführt und neue Mitglieder aufgenommen. Wer ebenfalls gegen die Überfremdung unseres Landes aktiv werden will, kann beim Materialdienst NPD-Propagandamittel erwerben oder sich einem unserer NPD-Kreisverbände anschließen.
Aktivisten der NPD Baden-Württemberg haben in Karlsruhe, Freiburg, Offenburg und Lahr Lebensmittelspenden an finanzschwache Landsleute verteilt. Neben den haltbaren Standartprodukten wie Nudeln, Reis, Tomatenmark, Ravioli und Suppen haben wir als Besonderheit NPD-Schokolade beigelegt. Diese ist in den Farben Schwarz-Weiß-Rot gehalten und mit NPD-Logo versehen. Insgesamt 100 Tüten fanden glückliche Empfänger. Viele Volksgenossen waren von der selbstlosen Geste berührt. Oftmals wurde die Ausländerbevorzugung beklagt und gegen „die da oben“ gewettert. Unsere Mitglieder und unser Umfeld hatte viel Spaß bei der Aktion und wir sind uns darüber einig, daß wir zukünftig derartige Aktionen wiederholen wollen.
Das Volk schaut weniger darauf, was die Parteien in Programmen und Sonntagsreden versprechen, sondern was wirklich getan wird. Und genau da können wir punkten. Neben den Tag der Volksgemeinschaft haben wir in den letzten fünf Jahren Adventskalenderverteilungen und Infostände in der Weihnachtszeit etabliert. Im Rahmen der Infostände verteilen wir Schokoladennikoläuse an deutsche Kinder. Auch diese Tradition werden wir in 2024 fortführen.
Die nationale Solidarität ist integraler Bestandteil unserer Weltanschauung. Wir wissen, daß die volksfeindliche Politik der BRD-Parteien viele Landsleute in das Elend gestürzt hat. Wir können nicht jeden Mißstand beheben, solange wir nicht in Machtpositionen gelangt sind, wir können aber Alternativen aufzeigen und einen Sozialismus der Tat vorleben.
Welche Inhalte vertreten die Systemparteien, welche die NPD? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen den Systemparteien?
Im Folgenden betrachten wir eine Auswahl für uns wichtiger politischer Standpunkte und prüfen hierzu die Positionen der Systemparteien. Ausschlaggebend hierfür sind Wahlprogramm, Parteiprogramm und Abstimmungsverhalten in den Parlamenten.