An diesem Wochenende fand idyllisch gelegen in Mittelbaden der Landesparteitag der NPD Baden-
Württemberg statt. Hierzu kamen Vertreter aller Kreisverbände vom Bodensee bis Rhein-Neckar.
Neben den stimmberechtigten Delegierten waren auch Mitglieder und Gäste vor Ort um der Neuwahl des Landesvorstandes und insbesondere dem Gastvortrag von Sylvia Stolz beizuwohnen. Doch bevor es soweit war berichtete der amtierende Landesvorsitzende Jan Jaeschke von der Arbeit der letzten beiden Jahre. Mit wenig Mitteln gelang immer wieder ein hoher Grad der Öffentlichkeitswirkung. So wurden in
Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren zahlreiche NPD-Demonstrationen durchgeführt.
So fand beispielsweise am 1. Mai eine Doppeldemo in Worms und Weinheim im vergangenen Jahr, sowie die Demo zum 8. Mai ebenfalls in Weinheim und eine weitere Demo in Karlsruhe statt. Am Bodensee wurden
verstärkt Infostände durchgeführt und in Südbaden unzählige Flugblattaktionen. Damit zeigten alle badischen Verbände Einsatz und Tatendrang für unsere deutsche Sache.
Jan Jaeschke wurde ebenso einstimmig zum Landesvorsitzenden gewählt wie Stefan Stängle zu dessen Stellvertrerer. Den Vorstand vervollständigen vier Beisitzer und ein Schatzmeister. Darunter erfahrene
Größen wie J.C Fiedler, der bereits Landesvorsitzender der hessischen NPD war sowie Jan Zimmermann und Tim Belz.
Zwei neue und hoch motivierte Gesichter sind ebenfalls im Landesvorstand.
Im Anschluß an die Wahlen sprach der Parteivorsitzende Lennart Schwarzbach zur Lage der Partei. In ganz Deutschland zeigt unsere NPD immer mehr Aktivitäten. Das wirkt sich auf den Zulauf an Interessentenmeldungen positiv aus, die Mitgliederzahlen steigen und der nationale Strukturaufbau schreitet voran.
Als besondere Gastrednerin durften wir dann die bekannte nationale Aktivistin Sylvia Stolz begrüßen. In ihrem umfassenden Vortrag „Warum die BRD kein Staat ist“ widerlegte Sie zahlreiche Lügen der Systempropaganda. So zeigte Sie auf, daß die „Bundesrepublik“ schon überhaupt nie ein Staat sein sollte und von Anfang an als Gegner des deutschen Volkes aufgebaut wurde. Weiter entlarvte sie Lügen um das
Grundgesetz und hob die Überwindung der Besatzung als entscheidendes Ziel im Befreiungskampf unseres Volkes hervor.
Als der Parteitag endete, fuhren alle Teilnehmer mit dem festen Bekenntnis heim, noch entschlossener für unser Deutschland einzustehen und sich niemals Anfeindungen und Repressalien zu beugen