Nun ist es schon 10 Jahre lang Tradition: immer am letzten Wochenende im Juni findet unsere Sonnwendfeier mit Liederabend statt. Bei dieser Gelegenheit feiere ich immer meinen Geburtstag mit. In diesem Jahr fand unsere Feier im Herzen des Kraichgau statt und bot reichlich Programm!
Bereits am Nachmittag war bei Gegrilltem und Getränken ein großer Andrang auf dem Festgelände. Dieser Teil war besonders familienfreundlich gestaltet. Für kleine und große Kinder gab es Eis gegen die Hitze. Der Schatzmeister Jan Zimmermann stellte an einem Infotisch die neuen Werbematerialen der NPD vor und der Parteivorsitzende stand Interessierten für Fragen zur Verfügung. Gegen 18 Uhr gab der Reichstrunkenbold einige Lieder zum besten. Hervorragende Feierstimmung!
Als die Dunkelheit hereinbach kam es schließlich zum feierlichen Teil der Sonnwende. Vier Fackelträger und zwei Fahnenträger sowie der Parteivorsitzende und meine Wenigkeit nahmen Aufstellung an der Feuerstelle, alle Übrigen im Kreis herum. Nach einer kurzen Einleitung wurde das Feuer entzündet, wie es schon bei unseren Altvorderen Brauch war. Über die Jahrtausende hinweg lodert das Feuer an jenem längsten Tag des Jahres als Zeichen des Lebenswillens unseres Volkes trotzig in die Nacht. Lennart Schwarzbach betonte in seiner Feuerrede diese historische Bedeutung und den damit verbundenen Kampf um Deutschlands Überleben im Angesicht von Überfremdung, Fremdherrschaft und Untergang. Im Anschluss wurden die Lieder "Flamme empor" und "wenn alle untreu werden" gesungen. Letzteres Lied ist besonders symbolisch, hatten sich um das Feuer doch die Treuesten der Treuen eingefunden. Die Sache und die alten Fahnen im Herzen tragend, wollen wir keine Versöhnung mit dem Zeitgeist und keine politischen Experimente. Wir wollen nicht schlechter sein als es unsere Ahnen waren sondern es ihnen frei und stolz gleich tun. Drum gilt unsere Treue und unser Wirken Deutschland und der NPD. So betonte ich in meiner Feuerrede den Geist der Kameradschaft und beschwor alle, niemals aufzugeben. Am verbissensten muss jener Kampf geführt werden, der verloren scheint! Besonders trotzig klang da die Liedzeile: "wir wollen das Wort nicht brechen, nicht Buben werden gleich, wollen predigen und sprechen, vom heiligen Deutschen Reich". Das Lied der Deutschen beendete den feierlichen Teil des Abends.
Im Anschluss an die Sonnwendfeier spielte Bragi mit musikalischem Programm auf. Bis spät in die Nacht blieb die kameradschaftliche Runde am Feuer zusammen. Viele zelten auf dem Festgelände. Über den Tag hinweg waren rund 60 Teilnehmer vor Ort. Alles in allem also ein gelungener Tag mit Familienprogramm, Liederabend bei fröhlicher Stimmung und würdevoller Sonnwendfeier. Das motiviert und baut auf! Sicher ging jeder der Teilnehmer gestärkt und noch entschlossener nach Hause und zurück an die politische Arbeit. Mit Werbematerial konnte sich schließlich jeder frei eindecken. Da bleibt zum Abschluss nur noch mal aus dem schönen Lied zu zitieren, welches schon die Überschrift dieses Textes bilden durfte:
"Einst wird es wieder helle in aller Brüder Sinn , Sie kehren zu der Quelle in lieb und Treue hin!"