LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG


17. August 2024

Demonstration in Ingelheim – Mord an Rudolf Heß

Am 17. August 1987 starb Rudolf Heß, der letzte Insasse des Kriegsverbrechergefängnisses in Berlin-Spandau. Da die hiesige Republik sich bis zum heutigen Tage weigert, seine Todesursache aufzuarbeiten, fordern Nationalisten seither die Freigabe der Akten im Fall Rudolf Heß. Jährlich findet hierzu um den 17. August 1987 eine Demonstration unter dem Titel „Mord verjährt nicht – Gebt die Akten frei!“ statt. Der ursprüngliche Name „Rudolf-Heß-Marsch“ des früher meist in Wunsiedel durchgeführten Demonstrationszuges darf heute für diese Veranstaltung nicht mehr verwendet werden.

Bei seinem Tod im Gefängnis Berlin-Spandau kurz vor seiner Haftentlassung war Rudolf Heß bereits 93 Jahre alt. Hatte man gehofft, der einstige zweithöchste Mann im Dritten Reich würde auf natürlichem Wege vor seiner Haftentlassung versterben? Mußte das Leben Rudolf Heß’ gewaltsam beendet werden als sich andeutete, dieser würde seine Haftzeit überdauern?

Ebenso wie die Ursache der Ermordung von Rudolf Heß` wohl in der Verhinderung der Veröffentlichung für die hiesige Republik unliebsamer Wahrheiten zu suchen ist, so ist das System stets äußerst bemüht darum, zu verhindern, daß unser Anliegen und insbesondere der Inhalt unserer Reden für unbeteiligte Anwohner wahrnehmbar ist. Hierzu werden die gewohnt ahnungslos-verwirrten Pöbler im Dienste von System und Hochfinanz bei den Mord-Verjährt-nicht!-Demonstrationen stets auffällig nah an Kundgebung und Demonstrationszug plaziert.

Dennoch gelang es uns, am vergangenen Sonnabend in Ingelheim am Rhein ein beachtliches Aufsehen und Interesse erzeugten. Sowohl konnten einige neue Mitstreiter für die Veranstaltung gewonnen werden als auch durch die Bewerbung von Freund und Feind eine gewisse Reichweite erzielt werden. Vor Ort sprachen Holger Niemann, Lennart Schwarzbach, Jan Jaeschke und Christian Worch.

Unsere Redebeiträge werden wir in Kürze veröffentlichen.