LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG


07. September 2024

Es gibt nur zwei Geschlechter - Nein zur Dorfpride-Propaganda!

Die Macher der "Dorfpride", eine Art "Christopher-Street-Day" für die Provinz, haben in diesem Jahr das beschauliche Ketsch heimgesucht. Mit ihrer Propaganda werben sie für eine angebliche Vielzahl von Geschlechtern und bauen einen Mythos einer angeblichen Diskriminierung von "queeren" Personen auf. Gerade eben jene Gruppe, welche im Deutschland der spätrömischen Dekadenz wohl so viel öffentliche Wahrnehmung wie kaum eine andere bekommt. Das alles darf nicht unwidersprochen bleiben!

Blieb es auch nicht! Der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz meldete eine Protestkundgebung unter dem Motto: "Es gibt nur zwei Geschiechter" an. In bester Lage, genau zwischen Sparkasse und Nahkauf, bezog die nationaldemokratische Abordnung Stellung. Genau 25 Meter von der Abschlussveranstaltung der Dorfpride entfernt tat man öffentlich die Naturgesetze kund. Der Landesvorsitzende Jan Jaeschke prangerte die Ausblendung eben dieser Naturgesetze scharf an. Mit dem Verweis auf Galileo Galilei sagte er: "und sie bewegt sich doch, oder anders gesagt, und es gibt doch nur zwei Geschlechter!" Im weiteren ging er darauf ein, daß tatsächlich missliebige Meinungen und rechte Bürger in diesem Staat verfolgt und ausgegrenzt werden, sogenannte "Queere" zu einer absoluten Verzerrung des Gesellschaftsbildes aber hofiert werden. Florian Grabowski aus dem Parteivorstand von "Die Rechte" ging in seiner Rede auf die Bildungspolitik ein. Er forderte, Kinder vor solchen Arten der Sexualisierung zu schützen.

Grundtenor des nationalen Protestes: jeder kann bei sich daheim machen was er will, glauben was er für richtig hält und ausleben was ihn glücklich macht. Doch öffentlich auf die Straße gehört nichts, was den Naturgesetzen zuwider läuft. Unsere Kinder müssen vor solchen Ideen geschützt werden. Sie haben als Erwachsene noch genug Zeit, sich selbst ein Bild zu machen. Die traditionelle Familie muss aber als gesellschaftliches Leitbild jeder Politik, der Medien und der Schulen gelten. Diese muss der Staat fördern, das ist seine Pflicht!

Anschließend fand ein gemütlicher Ausklang des Tages in einem Schrebergarten in der Nähe statt. Bei Gegrilltem und einigen Getränken wurde die Kameradschaft gestärkt. Florian Grabowski und einem weiteren Mitstreiter von die Rechte konnte der Parteiausweis der NPD verliehen werden. Mit diesem Schulterschluss sind wir einen Schritt näher an einem neuen Deutschlandpakt und damit der Einheit der echten Nationalen. Die nächsten Veranstaltungen wurden ebenfalls schon geplant.